DRK-Kita Karlstraße Bad Lippspringe

1 Jahr bis zur Einschulung

Adresse
DRK-Kita Karlstraße Bad Lippspringe
Karlstraße 24a
33175 Bad Lippspringe
Träger
DRK Jugendhilfe- und Familienförderung in Lippe gGmbH
Pagenhelle 15+17
32657 Lemgo
"kita-karlstrasse@drk-jugendhilfe-lippe.de t.walter@drk-lippe.de"
https://www.drk-jugendhilfe-lippe.de/kitas/bad-lippspringe/karlstr-24a.html
05252/ 9342280 (Tobias Walter)
Öffnungszeiten07:15 - 16:15 Uhr
Schließtage- 2 Wochen Sommerferien
- Weihnachtsferien "zwischen den Jahren"
Fremdsprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Türkisch
Besonderes pädagogisches Konzept Kindorientierte Pädagogik, Alltagsintegrierte Sprachbildung, Inklusion, Interkulturelle Pädagogik, teiloffenes Konzept
Heilpädagogische Unterstützung Frühförderung
Besonderheiten Betreuung mit Mittagessen, Bewegungseinrichtung, Familienberatung, Ganztagsbetreuung, Sprachbildung, barrierefrei, für Kinder mit besonderem Förderbedarf
Haustierhaltung ohne

Aktuelle Informationen

Vorstellung/Besonderheiten

Kurzvorstellung der DRK-Kita Karlstraße in Bad Lippspringe

Die DRK-Kindertageseinrichtung Karlstraße in Bad Lippspringe bietet Kindern im Alter von etwa vier Monaten bis zum Schuleintritt eine liebevolle und wertschätzende Betreuung. Die Einrichtung befindet sich in der Karlstraße 24a und verfügt über fünf Gruppen mit insgesamt rund 82 Kindern.

 

Ein besonderer Schwerpunkt der Kita liegt auf Bewegung, sowie ganzheitlicher Bildung. Die Kinder haben regelmäßig die Möglichkeit, den Mehrzweckraum, das Außengelände sowie die Umgebung der Kita zu nutzen. Durch die Nähe zum Arminiuspark, zum Gartenschaugelände, zum Wasserspielplatz und zum Wald bietet die Lage viele Möglichkeiten für Ausflüge und spannende Naturerfahrungen.

 

Pädagogisch arbeitet die Kita nach einem ko-konstruktivistischen und kindorientierten Ansatz. Die Kinder werden als kompetente Persönlichkeiten wahrgenommen und aktiv in Entscheidungen und Planungen einbezogen. Dabei werden Selbstständigkeit, soziale Kompetenzen, Sprache, Kreativität und die individuelle Entwicklung jedes Kindes gefördert.

 

Die DRK-Kita Karlstraße versteht sich somit als ein Ort, an dem Kinder sich wohlfühlen, ihre eigenen Fähigkeiten entdecken und mit Freude lernen, spielen und die Welt erkunden können. Durch die enge Kooperation mit der DRK Frühförderung in unserem Hause profitieren Kinder und Familien von frühzeitiger Förderung und Beratung direkt vor Ort und in ihrem vertrauten Umfeld, um Ihren Kindern und Ihnen ein bestmöglicher Wegbegleiter zu sein.

Räumlichkeiten

Die Gebäudestruktur:

Das Gebäude wurde im Jahr 2020 als zweigeschossiger Neubau in der Karlstraße 24 a in 33175 Bad Lippspringe in Betrieb genommen. Insgesamt werden 5 Gruppen in dem Gebäude unterbracht, davon drei Gruppen im Erdgeschoss und zwei Gruppen im Obergeschoss.

In der unteren Etage werden die jüngeren Kinder, 2-mal die Gruppenform II (4 Monate bis 3 Jahre) und 1-mal die Gruppenform I (2 bis 6 Jahre) betreut. In der oberen Etage sind unsere Kinder ab drei Jahren in 2-mal Gruppenform III (3 bis 6 Jahre) untergebracht. Zu jeder Gruppe gehört ein Gruppenraum, sowie mindestens ein Nebenraum. An den Gruppen, in welchen Kinder unter drei Jahre betreut werden, sind angrenzende Schlafräume ebenfalls vorhanden. Neben den Sanitärbereichen gibt es eine Hauptküche und in jeder Gruppe eine Küchenzeile, damit hauswirtschaftliche Tätigkeiten direkt im Gruppengeschehen stattfinden können. Zudem gibt es einen Mehrzweckraum, Abstellräume und einen Personalbereich. Das Leitungsbüro befindet sich direkt im Eingangsbereich.

Außenanlagen

Außenanlage

Unsere Kita verfügt über einen eigenen Parkplatz für PKWs. Vor der Einrichtung finden Sie zudem zahlreiche Fahrradständer. Der Zugang zur Kinderwagengarage ist bequem erreichbar, sodass Sie Ihre Kinderwägen witterungsgeschützt abstellen können.

Unser Kita-Außengelände ist großzügig geschnitten und bietet viel Raum zum Entdecken und Bewegen. Ein gewachsener Baumbestand sorgt für natürliche Beschattung und angenehme Temperaturen an heißen Tagen.

Spielmöglichkeiten:

  • Großer Sandkasten mit viel Platz zum Schaufeln, Schichten bauen und Burgen erkunden – ideal für U3 und Ü3.
  • Spielgeräte für verschiedene Altersstufen: sichere Kleingeräte für die Kleinen sowie abwechslungsreiche Spielanlagen für Ältere.
  • Klettergeräte und Rutschen in passenden Größen, um Mut, Balance und Bewegungsfreude zu fördern.
  • Lauf- und Bewegungsbereiche, sowie Fahrzeuge für weitere motorische Entwicklung.
  • Rückzugsmöglichkeiten und warme Ecken mit Sitzgelegenheiten für ruhige Pausen oder Bücherzeit im Freien.
  • Wasserspiele bei geeigneter Jahreszeit

Sicherheit:

  • Flächen sind überwiegend eben oder mit überschaubarer Topographie, mit weichen Untergründen unter den Spielgeräten.
  • Regelmäßige Checks durch das Betreuungsteam und altersgerechte Wartung.

Essen

Verpflegungskonzept:

Essen bietet einen Genuss, kann die Gesundheit erhalten und fördern und ist vielfach ein soziales Erlebnis. Bereits die Jüngsten entwickeln in den ersten Lebensjahren bestimmte Nahrungsvorlieben und Essgewohnheiten, welche sie meist ihr Leben lang beibehalten – mit entsprechenden Folgen für ihre Gesundheit. Daher kommen einer gesunden Ernährung und einer guten Ernährungserziehung in Kindertagesstätten eine besondere Bedeutung zu.

Das Essen in der Gemeinschaft ist eine wichtige Erfahrung. Kinder lernen gängige Kulturtechniken, Regeln, Tischsitten, Höflichkeit, Rücksichtnahme und den wertschätzenden Umgang miteinander. Weiter ist die Kommunikation zu Tisch von großer Bedeutung.

Das Frühstück bringen die Kinder von zuhause mit. Des Weiteren hat jede Gruppe einen Müslitag pro Woche, an welchem die Kinder mit einer Flockenquetsche ihr eigenes, frisches Müsli zubereiten, welches mit Obst ergänzt wird.

Die die warme Mittagsmahlzeit wird von einem im Cook & Freeze- Verfahren vorbereitet und in unserer Küche endzubereitet.

Am Nachmittag wird den Kindern Obst oder Rohkost als Snack angeboten.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 26.08.2026 12:49:20)

Grundlagen

Grundlagen unserer Pädagogik

 

Wir leben in unserem Haus nach den Grundwerten des DRK mit dem Schwerpunkt des Ko- Konstruktivismus

Wir erziehen/ begleiten Kinder zur Selbständigkeit und Eigenaktivität sowie zu einer friedvollen und partnerschaftlichen Entwicklung der eigenen sozialen Rolle unter Gleichaltrigen.

 Wir fördern die ganzheitliche Entwicklung der Kinder, d.h. die Entfaltung der geistigen, sozialen, emotionalen und motorischen Fähigkeiten sowie der schöpferischen Kräfte.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Persönlichkeit, Bedürfnisse und Lebenssituation des Kindes.

Wir ermöglichen den Kindern Partizipation insbesondere bei der Wahl der Aktivität, der Festlegung individueller thematischer Schwerpunkte, der Gestaltung des Tagesablaufes und der Ausgestaltung der Einrichtung.

 

Unsere Einrichtung bietet einen kindgemäß gestalteten anregenden Erfahrungsraum, der regelmäßig instandgehalten und an die sich ändernden Anforderungen angepasst wird. Die Kinder haben die die Räumlichkeit in einen anderen Funktionsbereich zu wechseln, auch wenn dieser sich nicht in der direkten Gruppe befindet. Somit kann jedes Kind seine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedenen Schwerpunktgebieten ausbauen und vertiefen.

Kooperationen

Kooperationen

 

Förderverein Karlstrasse und Kita engagieren sich für beste Entwicklungsmöglichkeiten

Eine starke Partnerschaft schafft zusätzliche Möglichkeiten für Kinder, Familien und die gesamte Kita-Gemeinschaft.

Eine gute Kita lebt von engagierten Menschen, gemeinsamen Ideen und einer starken Gemeinschaft. Mit der Kooperation zwischen dem Förderverein und der Kita werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, den Alltag der Kinder noch vielfältiger und lebendiger zu gestalten.

Der Förderverein unterstützt die Kita dort, wo über die regulären Möglichkeiten hinaus besondere Projekte, Anschaffungen und Aktivitäten für die Kinder umgesetzt werden können. Ob neue Spiel- und Bewegungsmaterialien, kreative Angebote, besondere Ausflüge oder gemeinsame Aktionen – durch das Engagement des Fördervereins entstehen zusätzliche Chancen, die den Kita-Alltag bereichern.

Dabei steht immer das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Zusätzliche Angebote ermöglichen es, Interessen und Fähigkeiten der Kinder auf vielfältige Weise zu fördern und ihnen neue Erfahrungsräume zu eröffnen. Gleichzeitig profitieren auch die Familien von einer lebendigen Kita-Gemeinschaft, in der gemeinsames Engagement und gegenseitige Unterstützung einen hohen Stellenwert haben.

Die Zusammenarbeit stärkt zudem das Miteinander zwischen Eltern, pädagogischen Fachkräften und weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern der Einrichtung. Gemeinsam können Ideen entwickelt, Projekte geplant und Ziele verwirklicht werden, die einzelnen Beteiligten allein möglicherweise nicht möglich wären.

Der Förderverein übernimmt damit eine wichtige Brückenfunktion zwischen Kita, Familien und dem sozialen Umfeld. Durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen wird die Gemeinschaft gestärkt und die Identifikation mit der Einrichtung gefördert.

Die Kooperation zwischen Förderverein und Kita zeigt: Wenn viele Menschen ihre Ideen, Zeit und ihr Engagement für ein gemeinsames Ziel einsetzen, profitieren vor allem die Kinder. Gemeinsam schaffen sie zusätzliche Möglichkeiten für eine lebendige, vielfältige und starke Kita-Gemeinschaft.

 

DRK Frühförderung

Das DRK Institut für psychomotorische Entwicklungsförderung – Heilpädagogische Frühförderung und Psychomotorik ist im Hause unserer DRK Kita Karlstrasse angeschlossen.

Wir nutzen die Kompetenzen, um Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren und ihre Familien noch gezielter und „Hand in Hand“ zu unterstützen.

Durch die enge Zusammenarbeit profitieren Kinder und Familien von frühzeitiger Förderung und Beratung direkt vor Ort und in ihrem vertrauten Umfeld. Die psychomotorische Frühförderung begleitet Kinder ganzheitlich und verbindet Bewegung, Wahrnehmung, Spiel und soziale Erfahrungen miteinander. Dabei werden individuelle Stärken und Fähigkeiten gefördert, die Selbstwirksamkeit gestärkt und mögliche Entwicklungsherausforderungen frühzeitig erkannt und gezielt begleitet.

Gleichzeitig steht die Frühförderstelle Familien und dem Kita-Team als kompetente Ansprechpartnerin für Beratung und fachlichen Austausch zur Seite. So entsteht ein eng vernetztes Unterstützungsangebot, das Kinder in ihrer individuellen Entwicklung stärkt und Familien sowie pädagogische Fachkräfte nachhaltig begleitet.

Gemeinsam schaffen wir beste Voraussetzungen für Entwicklung, Teilhabe und einen gelungenen Start ins Leben.

 

Kreismusikschule Paderborn

 

Musik begeistert, verbindet und fördert – und genau hier setzt die Kooperation zwischen der Kreismusikschule und der DRK Kita Karlstrasse an. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kindern schon früh einen spielerischen Zugang zur Welt der Musik zu ermöglichen und sie in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen.

Durch gemeinsame musikalische Angebote können die Kinder verschiedene Instrumente, Rhythmen und Klänge entdecken und eigene musikalische Erfahrungen sammeln. Dabei stehen vor allem Freude, Neugier und das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Musik bietet Kindern vielfältige Möglichkeiten, sich auszudrücken, kreativ zu werden und ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken.

Gleichzeitig unterstützt musikalische Bildung zahlreiche Bereiche der kindlichen Entwicklung. Beim Singen, Musizieren und Bewegen werden unter anderem Sprache, Wahrnehmung, Motorik und Konzentration gefördert. Das gemeinsame Musizieren stärkt zudem soziale Kompetenzen: Die Kinder lernen, aufeinander zu hören, sich abzustimmen und gemeinsam etwas zu gestalten.

 

 

Jung und Alt gemeinsam: DRK Kita Karlstrasse und Tagespflegehaus St. Barbara kooperieren

Begegnungen zwischen den Generationen schaffen Freude, Verständnis und wertvolle gemeinsame Erfahrungen

Die DRK Kita und das Tagespflegehaus St. Barbara für Seniorinnen und Senioren in Bad Lippspringe bündeln ihre Kräfte. Ziel der Kooperation ist es, regelmäßige Begegnungen zwischen jungen und älteren Menschen zu ermöglichen und so das Miteinander der Generationen zu stärken.

 

Wenn Kinder und Seniorinnen und Senioren zusammenkommen, entstehen besondere Momente: Es wird gemeinsam gesungen, gespielt, erzählt, gebastelt und gelacht. Die Begegnungen bieten beiden Generationen die Möglichkeit, voneinander zu lernen und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln.

Für die Kinder eröffnet der Kontakt zu älteren Menschen neue Perspektiven. Sie erleben unterschiedliche Lebensgeschichten, lernen Rücksichtnahme und Empathie und erfahren, dass Menschen in verschiedenen Lebensphasen unterschiedliche Fähigkeiten und Bedürfnisse haben. Gleichzeitig können die Begegnungen soziale Kompetenzen stärken und Berührungsängste zwischen den Generationen abbauen.

 

Die Kooperation zwischen der Kita und dem Tagespflegehaus St. Barbara schafft damit einen Raum für echtes Miteinander. Im Mittelpunkt steht nicht ein Programm, sondern die Begegnung selbst: Menschen unterschiedlichen Alters verbringen Zeit miteinander, entdecken Gemeinsamkeiten und erleben, wie bereichernd ein generationsübergreifendes Miteinander sein kann.

 

 

Gemeinsam Geschichten erleben: Vorlesepaten aus dem DRK Haus Oberließ bereichern den Kita-Alltag

Bei wöchentlichen Vorlesestunden nehmen die Vorlesepatinnen und Vorlesepaten die Kinder mit in spannende, lustige und fantasievolle Geschichten. Dabei entstehen besondere Begegnungen zwischen Jung und Alt, die beiden Seiten wertvolle Erfahrungen ermöglichen.

 

Für die Kinder bedeutet das Vorlesen weit mehr als Zuhören. Geschichten fördern die sprachliche Entwicklung, regen die Fantasie an und erweitern den Wortschatz. Gleichzeitig erleben die Kinder die Vorlesestunden als besondere Momente der Aufmerksamkeit und Nähe. Durch die regelmäßigen Begegnungen können zudem Vertrauen und persönliche Beziehungen zwischen den Kindern und den Seniorinnen und Senioren entstehen.

 

Die Kooperation zwischen der DRK Wohngemeinschaft Haus Oberließ und der Kita zeigt, wie wertvoll gemeinschaftliches Engagement sein kann: Aus einer vorgelesenen Geschichte wird eine Begegnung, aus regelmäßigen Besuchen kann Vertrauen entstehen – und aus Jung und Alt wird ein echtes Miteinander.

 

 

Weiter arbeiten wir zusammen mit ...

 

-    den Grundschule „An der Lippeaue“ und „Concordia“

-    den Kindergärten in Bad Lippspringe z.B. Arbeitsgemeinschaften, Leitungstreffen

-    der Stadt Bad Lippspringe

-    Planungen / Feste

-    Kinderärzte / Therapeuten

-    dem SPZ Paderborn- Diagnostik

-    dem Gesundheitsamt z.B. zur Einschulungsuntersuchung / Zahnvorsorge

-    dem Kreisjugendamt Paderborn

-    der Polizei (z.B. durch Verkehrserziehung)

-    der Feuerwehr (z.B. Brandschutzerziehung)

-    der Fachberatung (DRK intern)

-    Fachschulen für Sozialpädagogik

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 26.08.2026 12:49:20)

News

Jahresplanung 2026 / 2027

 

Ferienbetreuung

Schließtage bis 03.01.2028

Für Ihre Planungssicherheit stehen Schließtage frühzeitig fest. Sie werden in Abstimmung mit dem päd. Team und dem Elternbeirat festgelegt.  

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Übersicht

Kriterien für die Aufnahme in unsere Einrichtung

Die Aufnahme von Kindern erfolgt frühestens ab dem Alter von 4 Monaten.

Unter Berücksichtigung der Vorgaben der Jugendhilfeplanung sowie der genehmigten Plätze der Betriebserlaubnis entscheiden wir nach folgenden Kriterien:

  • Vorrangige Aufnahme haben Kinder mit Wohnsitz in der Stadt Bad Lippspringe.
  • Kinder mit Hauptwohnsitz außerhalb des Stadtbezirkes können nur aufgenommen werden, sofern der Rechtsanspruch bei allen ortsansässigen Kindern erfüllt ist.
  • Die Aufnahme von Kindern unter drei Jahren (U3) erfolgt gemäß Alter und Notfallkriterien.
  • Geschwisterkinder haben Vorrang bei der Aufnahme, unabhängig vom Alter.
  • Die Aufnahme erfolgt entsprechend der Reihenfolge des Geburtsdatums.
  • Vor der Aufnahme müssen alle Kinder ab mindestens 1 Jahr den Nachweis einer Masernschutzimpfung bzw. Masernimmunität erbringen. Andernfalls ist eine Aufnahme nicht möglich (Masernschutzgesetz, gültig seit dem 1. März 2020).
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Rechtsansprüche können lediglich beim Jugendamt des Kreises Paderborn bzw. bei der Stadt Bad Lippspringe geltend gemacht werden.
  • Als Aufnahmegründe in Notfällen gelten unter anderem:
    • Berufstätigkeit eines alleinerziehenden Elternteils, der das Kind während der Arbeitszeit nicht anderweitig unterbringen kann
    • Berufstätigkeit beider Eltern zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz, Fortführung oder Abschluss einer Ausbildung bzw. eines Studiums
    • soziale Schwierigkeiten (Wohnsituation, wirtschaftliche Not) in Verbindung mit der Bezirksfamilie oder freien Verbänden
    • von Behinderung bedrohte oder betroffene Kinder
  • Über die Aufnahme in besonderen Härtefällen entscheidet die Kitaleitung in Abstimmung mit dem Fachbereichsleiter.
  • Neuzugezogene Kinder, die zuvor in einem anderen Kindergarten angemeldet waren oder dort betreut wurden, werden ortsansässigen Kindern entsprechend gleichgestellt.
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